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Ablauf der Behandlung bei einer Fettabsaugung
Das Ziel einer Fettabsaugung ist die Reduzierung von Fettgewebe an einer oder mehreren Körperstellen, um auf diese Weise eine schönere, harmonischere Figur zu erhalten.
Je nach Umfang der Fettabsaugung und körperlicher Voraussetzung des Patienten wird der Eingriff in Dämmerschlaf, örtlicher Betäubung oder Vollnarkose durchgeführt. Heutzutage gibt es sehr viele schonende Methoden, die eine Fettabsaugung in Lokalanästhesie und ambulant möglich machen. An Fettabsaugungen in Vollnarkose schließt sich für gewöhnlich ein stationärer Aufenthalt von ein bis drei Tagen an.
Dauer einer Fettabsaugung
Auch die Behandlungsdauer richtet sich nach der Größe des Eingriffs. Eine kleinere Fettabsaugung kann 20 bis 40 Minuten andauern, größere Liposuktionen hingen können sich über mehrere (bis zu drei) Stunden erstrecken.
Behandlungsablauf beim Fettabsaugen
Nachdem Wirken der jeweiligen Narkoseform injiziert der Spezialist für Ästhetische Chirurgie eine fettverdünnende, narkotisierende Lösung in das Gewebe. Nach einer kurzen Einwirkzeit führt der Arzt dann eine hauchdünne Kanüle an einer zuvor gekennzeichneten Stelle in die Haut ein. Durch fächerartiges bewegen der Kanüle, die an eine Saugpumpe angeschlossen ist, kann das Fettgewebe aus den entsprechenden Schichten erst zerstört, dann abgesaugt und somit entfernt werden.
Wurde an den entsprechenden Stellen das Fett abgesaugt, wird dem Patienten ein Kompressionsmieter angezogen, welches zur Stabilisierung dient und die Rückbildung der Haut fördert. Dieses sollte in der Regel zwischen drei und sechs Wochen getragen werden. Das endgültige Ergebnis der Fettabsaugung ist meist nach sechs Monaten sichtbar.
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